Ein cooler Hund raucht normalerweise nicht

Rauchen macht schlank......Nichtrauchen dick....ODER???

Wenn Du in den letzten Jahren oder Jahrzehnten auf diesem Planeten gelebt hast, brauche ich Dir nicht zu erzählen, dass Rauchen ungesund ist.

Du kennst wahrscheinlich die Hauptrisiken: Herz-und Lungenkrankheiten sind die populärsten Risiken, Rauchen begünstigt die Entstehung zahlreicher Krebsarten und das Immunsystem kann seinen Job nicht optimal erfüllen. Anderen Krankheiten sind Tür und Tor geöffnet.

Wenn Du Dich einfach nur mal näher informieren willst, es gibt zahlreiche Quellen. Aber wenn Du selbst noch Raucher bist, willst Du das vielleicht gar nicht so genau wissen. Die Wahrheit ist oft schlimmer, als Du Dir das vorstellst.

Aber obwohl wir das wissen, fangen leider immer mehr junge Mädchen mit dem Rauchen an. Falschverstandene Emanzipation? Glaube ich nicht, die Mädels sind zu clever, um ernsthaft zu glauben, dass Nachahmung von schlechten Gewohnheiten ihnen männliche Stärke gibt (was immer das sein mag). Es überrascht nicht, dass viele mit dem Rauchen anfangen, um ihr Gewicht unter Kontrolle zu halten. Aus dem gleichen Grund scheuen sich auch viele, das Rauchen aufzugeben: sie haben Angst vor der Gewichtszunahme.


 

Was ist daran?

Es ist richtig, dass Nikotin den Appetit unterdrückt. Aber gibt es nicht auch zahlreiche übergewichtige Raucherinnen? Hier kommen dann zwei Gesundheitsrisiken zusammen.

Es wird auch vermutet, dass Nikotin den Stoffwechsel anregt. Dieser reduziert seine Tätigkeit natürlich etwas, wenn die Zigaretten ausbleiben. Aber reicht das aus, um das Gewicht um 50 Pfund nach oben schnellen zu lassen? Natürlich nicht.

Wenn man raucht, leidet der Geruchs –und damit auch der Geschmacksinn. Aber wenn die Geschmacksknospen sich wieder erholen, schmeckt alles intensiver – man braucht viel weniger, um Gelüste zu befriedigen.

Das stärkste Argument gegen das Rauchen für eine Frau sind nicht mal die gesundheitlichen Aspekte, wir belügen uns gerne selbst, oder? Gerade wenn man einige gesunde Angewohnheiten hat, glaubt man, das Rauchen ausgleichen zu können.

So habe ich meine Gewohnheit mir selbst und anderen gegenüber immer gerechtfertigt. Und ich war sehr glaubwürdig; ich habe mir zumindest selbst geglaubt. Aber man kann seinen Körper nicht belügen. Und unser Körper ist ein geschwätziger Partner: Rauchen macht schneller alt und Raucherinnen sehen älter aus.

von jung
...auf alt in kurzer Zeit

Und hier sind wir, so glaube ich, zu packen: bei unserer

Eitelkeit.

Eine 35 jährige Frau, die seit ihrem 16 Lebensjahr im Schnitt eine Packung am Tag raucht, ist biologisch bereits 40 Jahre alt. Je länger wir rauchen und je mehr, desto höher ist das biologische Alter. Nikotin vermindert die Durchblutung der Haut und außer gesundheitliche Folgen an die man vielleicht gar nicht denkt (Bandscheibenschaden gefällig?) hat es optische Folgen: Raucherinnen neigen nicht nur zu verstärkter Cellulite, sie bekommen auch eindeutig früher Falten. Und es sind keine Lachfältchen, sondern vertikale Falten rund um die Lippen, sowie Krähenfüße. Das sind die Partien, die angespannt, bzw. zusammengekniffen werden, Noch ein Tipp an dieser Stelle: gerade die vertikalen Lippenfältchen sind sehr hartnäckig und gingen bei mir selbst bei einer CO2 Laserbehandlung nicht weg. Erfolg hatte ich da erst mit einer Plasma Med Dermal Behandlung. Hier gibt es ausführliche Information;

http://bit.ly/Plasma_Med_Dermal

Und last but not least, Raucherinnen kommen eindeutig früher in die Wechseljahre. Nicht sehr erbaulich.

Rauchen macht körperlich und psychisch abhängig, daher ist es so schwer, ganz aufzuhören. Natürlich macht es einen Unterschied, wenn man den Konsum reduziert oder auf eine leichtere Marke umsteigt. Für den Körper ist aber schon eine Zigarette Gift.

Was also tun? Einfach aufhören, oder?

Nein, ich bin realistisch. Ich war selbst fast zwanzig Jahre lang Raucherin und zwar eine passionierte Raucherin. Meine „Schmerzgrenze“ war eine Schachtel am Tag und ich bin auch nie darüber hinaus, aber länger als eine Stunde in einem Meeting? Nein, da brauchte ich meine Zigarettenpause. Eine Untersuchung beim Arzt ergab dann, dass mein Risiko geringer war, als bei den meisten Nichtrauchern. Ich hatte ein niedriges Gewicht, optimale Blutwerte, trieb Sport und ernährte mich gesund. Also gute Argumente, um weiterzurauchen. Und trotzdem....So allmählich konnte man die Folgen aber nicht mehr übersehen: meine Haut sah einfach schlecht durchblutet aus. In meinem Kopf fand immer öfter das Szenario: was wäre, wenn ich nicht mehr rauchen würde, statt. Den Ausschlag gab aber die ärztliche Untersuchung zwei meiner Kollegen. Wir lebten und arbeiteten damals für drei Jahre in Peking/China, wo die Luft stark verschmutz ist. Beiden Kollegen wurde bei einem Heimaturlaub dringend geraten, das Rauchen aufzugeben, da ihre Lungen erste Schäden aufwiesen. Und beide waren Nichtraucher....Obwohl in China die Zigaretten, meine Marke, spottbillig waren, gab das den Ausschlag. Es war ungeheuer ermutigend zu hören, wie viele Leute Ex-Raucher sind. Es ist also möglich aufzuhören. Und die wenigsten haben übermäßig zugenommen. Etwas vielleicht, aber nur, weil man statt Zigaretten zu Süßigkeiten gegriffen hat.

Es war eines der schwierigsten Dinge, die ich jemals im Leben vollbracht habe, aber ich bin seit 20 Jahren rauchfrei und habe auch kein Verlangen mehr nach einer Zigarette.

Ich kann Dir hier einige Tipps geben, die Du selten in Ratgebern lesen wirst. Diese Ratgeber sind oft von Männern geschrieben und bei Frauen sieht auch die Rauchentwöhnung anders aus.

Es muss zunächst Deine eigene Entscheidung sein, aufzuhören. Du schaffen es nicht, nur weil ein Arzt oder Dein Mann es so will. Dein Umfeld kann aber dazu beitragen, dass man sich als Raucher immer öfter ausgegrenzt fühlt.

Informiere Dich. Es ist schwer möglich, die beste Methode anzubieten, die gibt es nicht. Jeder Mensch ist verschieden. Mache hier Deine Hausaufgaben und informiere Dich. Google Berichte über Raucherentwöhnung. Ich habe zwar die Erfahrung gemacht, dass man 80% der Ratschläge nicht befolgt, aber man pickt sich hier und da gute Ratschläge raus, die nachher den Ausschlag geben können. Je besser Du vorbereitet bist, desto besser kommst Du mit Schwierigkeiten klar. Und kannst mögliche Strategien planen, um diese Klippen zu umschiffen.


Wähle einen guten Zeitpunkt

Ich rate bewusst nicht zum besten Zeitpunkt, weil es diesen, wie die beste Methode, nicht gibt. Es wird oft geraten, im Urlaub aufzuhören. Halte ich nicht für die beste Idee, weil Du dann in Gefahr bist, beim ersten Alltagsstress wieder rückfällig zu werden. Auf der anderen Seite ist Megastress aber auch nicht gerade gut, da dann die Entzugssymptome verstärkt werden oder stärker empfunden werden. Es ist Dir dann nicht ganz klar, was ist Entzug und was ist Stress.

Es ist ok sich auf den Tag X vorzubereiten, also den Tag der letzten Zigarette zu planen. Warte aber nicht zu lange, sonst findest Du immer wieder Ausreden um den Termin zu verschieben. So habe ich meinen ersten Versuch gestartet, der aber nicht von Erfolg gekrönt war.

Allerdings habe ich anschließend für ein halbes Jahr meinen Konsum auf 6 Zigaretten pro Tag reduziert. Wenn es ganz schlimm wurde, auch 7.....Als ich dann eines Tages in England war und vergessen hatte meine Uhr umzustellen, bin ich morgens versehentlich eine Stunde zu früh aufgestanden. Es war nicht 6 Uhr morgens, sondern erst 5 Uhr, als ich fertig angezogen in der Halle stand und auf das Taxi zum Flughafen wartetet. Als ich schließlich zwei Stunden später am Flughafen ankam, hatte ich mein Tagespensum schon geraucht und war denkbar schlechter Laune. Ich hatte zwar noch meine Notfallzigarette, aber egal wann ich die rauchte, es war zu wenig. Als ich diese Zigarette anzünden wollte, hat es „Klick“ gemacht. Die Zigarette flog angeraucht in den Aschenbecher in der Raucherecke und ich habe nie mehr eine Zigarette angerührt. Die Woche die dann folgte, war hart.

Als Frau vor der Menopause solltest Du nicht in der zweiten Zyklushälfte aufhören. Man ist durch den Hormonspiegel sowieso etwas gereizt, depressiv oder launisch und die Entzugsymptome sind wieder sehr ähnlich.

Rechne mit Rückschlägen.

Im Durchschnitt werden Raucher 4 mal rückfällig, bevor sie endgültig vom Glimmstängel loskommen. Ich weiß zwar nicht mehr, wo ich diese Information herhabe, aber es hat mir kolossal geholfen und mich angespornt, es ein zweites Mal zu versuchen. Und das war dann erfolgreich. Sehe jeden Versuch einfach als eine Lernerfahrung an. Wie oft bist Du hingefallen, als Du laufen lernten? Ja, es ist schon einige Jahre her, aber hättest Du nach dem ersten Versuch das Handtuch geworfen, Du würdest heute noch da sitzen, wo das Ereignis stattgefunden hat.

Wenn Du viel Kaffee oder Tee trinkst, schraube besser Deinen Konsum zurück. Ohne Nikotin wirkt das Koffein viel stärker und kann damit die Entzugssymptome verschlimmern.

Gewichtszunahme:

wenn Du rauchst um Dein Gewicht zu halten, wird dies Dein absoluter Albtraum sein. Statistiken besagen aber, das die Gewichtszunahme sich in Grenzen hält. 10 Pfund sind oft die Obergrenze. Du kannst aber von vornherein dagegen halten. Da Du jetzt vermutlich Zeitpuffer hast, kannst Du statt der Zigarettenpause einen flotten Spaziergang machen. Damit baust Du nicht nur etwas Stress ab, Dein Körper bekommt auch reichlich Sauerstoff. Du wirst jetzt vermutlich auch die Motivation haben, Dich gesünder zu ernähren. Es schmeckt alles viel intensiver. Genießen das Essen, nimm Dir Zeit.

Rauchentwöhnung, Ernährungsumstellung und Sportprogramm – alles auf einmal?

Du musst selbst entscheiden, ob Du gleichzeitig Deine Ernährung umstellen und ein Sportprogramm beginnen willst. Der Gedanke daran kann etwas überwältigend sein, auf der anderen Seite änderst Du ja einen gravierenden Punkt in Deinem Leben und durch die „Alles auf einmal“ Strategie fällt es vielleicht leichter. Verfalle aber nicht in das „Alles oder Nichts“ Syndrom: ein Ausrutscher in einem der Bereiche ist absolut menschlich. Wenn Du einen Tag die fehlende Zigarette durch ein Pfund Schokolade kompensierst, ist das kein Weltuntergang. Überlege, was der Auslöser war und wie Du das in Zukunft vermeiden kannst. Und dann wieder zurück zum Obstkorb.

Du wirst Dich vielleicht erschreckt haben, dass ich das Wort Entzug so oft benutzt habe, aber das ist die Wahrheit: Rauchen ist eine recht ausgeprägte Sucht, Du sind also ein Junkie. Je nachdem in welchen Kreisen man sich bewegt, wird das wahrscheinlich noch als cool angesehen... Rauchen ist bei uns vermutlich nur noch deshalb legal, weil die Zigarettenindustrie Macht hat und weil Raucher enorm viel Steuern zahlen. Aber es hat sich auch viel getan, in den letzten Jahren. Als Raucher ist man fast überall ausgegrenzt. Die gemütliche Zigarette in einer Kneipe ist schwierig geworden.

Die Entzugssymptome sind auch bei jedem Menschen anders. Wenn man sich aber klar macht, welche Wirkung Nikotin hat, kann man sich auch leichter vorstellen, wie der Körper auf einen Entzug reagiert. Nikotin geht gleich ins Gehirn und vermittelt uns ein angenehmes Gefühl. Es betäubt den Körper und die Sinne, man fühlt also weniger Schmerz. Zigaretten sind aber auch mit Gewohnheiten im Alltag verbunden. Nach der Tasse Kaffee greift man automatisch zur Zigarette.

Ich habe die Symptome ähnlich wie das Gefühl beim Jet Lag, nach einem langen Flug bei dem man Zeitzonen durchfliegt, erlebt. Man kommt sich total erschöpft vor, ist müde, aber gleichzeitig ungeheuer rastlos. Oft glaubt man, dass eine schwere Erkältung im Anzug ist: alle Glieder schmerzen, jede Bewegung tut weh. Man weiß nichts mit sich anzufangen, geht oft planlos hin und her. Es fällt enorm schwer sich zu konzentrieren. Und man kommt sich absolut alleine gelassen vor, da man ja oft mit den Zigaretten einen Teil seines sozialen Umfeldes aufgibt.

Das Positive dabei: nach ungefähr einer Woche sind die schlimmsten körperlichen Symptome überstanden. Und wir wissen ja alle, wie schnelle die Zeit vergeht. Plane also bewusst Ablenkung in dieser Woche. Und zwar solche Aktivitäten die Du auch ausführen kannst, wenn Du keine Energie hast oder wenn Du sich körperlich schlecht fühlst. Sprich: einkaufen, schwimmen gehen, am besten im warmen Thermalwasser, ein Besuch bei der Kosmetikerin, eine Massage. Es bleibt Dir auch überlassen, Dein Umfeld vorzubereiten. Dafür spricht, dass man Dir dann die Launen eher verzeiht, Dir auch den Rücken freihält und Verständnis für das Verwöhnprogramm hat. Dagegen spricht, dass bösartige Menschen immer mit guten Ratschlägen kommen und Dir voraussagen, dass das ja alles sowieso keinen Zweck hat.

Spieglein, Spieglein....
Entzugsymptome

Mache Dir ganz bewusst, was in Deinem Körper Gutes abläuft, auch wenn es vorübergehend unangenehm ist:

Innerhalb von 20 Minuten nach der berühmten "letzten Zigarette" fangen im Körper eine Reihe organischer Veränderungen an, die über Jahre fortgesetzt werden. Diese positiven Entwicklungen werden aber schon durch eine Zigarette gestoppt und rückgängig gemacht.

Nach 20 Minuten:

  • Der Blutdruck sinkt auf normale Höhe
  • Der Puls sinkt auf normale Höhe
  • Die Körpertemperatur von Händen und Füßen steigt auf normale Höhe, die Durchblutung kommt also langsam in Gang. Damit verschwindet auch die hässliche, marmorierte Farbe an Deinen Beinen.

Nach 8 Stunden:

  • Der Kohlenmonoxid Spiegel im Blut sinkt auf die normale Höhe
  • Der Sauerstoffspiegel im Blut steigt auf normale Höhe. Unterstütze diesen Prozess, indem Du Dich bewegst und die Sauerstoffaufnahme im Körper verbesserst.

Nach 24 Stunden:

  • Rückgang des Herzinfarkt-Risikos

Nach 48 Stunden:

  • Die Nervenenden beginnen mit der Regeneration
  • Die Geruchs- und Geschmacksrezeptoren arbeiten verstärkt. Sei vorbereitet, dass Du plötzlich Gerüche wahrnimmst, die Du während Deiner Raucherkarriere nie bemerkt hast. Nutzen diesen Effekt zur Unterstützung: gehe in die Natur und rieche den Wald oder eine Wiese. Zünde eine Duftlampe mit Aromaölen an, die eine beruhigende Wirkung haben (z.B. Lavendel)

Nach 2 Wochen - 3 Monaten:

  • Der Blutkreislauf stabilisiert sich
  • Das Gehen wird leichter
  • Die Lungenfunktion verbessert sich um ca. 30 %

Nach 1 - 9 Monaten:

  • Rückgang von Hustenanfällen, Verstopfung der Nasennebenhöhlen, Abgespanntheit und Kurzatmigkeit
  • Das Flimmerepithel der Lunge wird wieder aufgebaut, dadurch erfolgt Schleimabbau Die Lunge nimmt ihre Selbstreinigungsfunktion wieder auf und dadurch verringert sich die Infektionsgefahr. Ich habe in diesem Stadium einen mittelschweren Husten bekommen, der etwa eine Woche anhielt. Ein absolut positives Zeichen, sagte mir ein Arzt. Die Lunge hatte ihre Reinigungsfunktion wieder aufgenommen.
  • Die gesamten körperlichen Energiereserven erhöhen sich

Nach 1 Jahr:

  • Das zusätzliche Koronarinsuffizienzrisiko fällt auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers

Nach 5 Jahren:

  • Das Lungenkrebs-Todesrisiko des früheren Durchschnittsrauchers (1 Schachtel pro Tag) verringert sich um fast die Hälfte
  • Das Herzinfarkt-Risiko verringert sich in einem Zeitraum zwischen 5 und 15 Jahren auf das eines Nichtrauchers
  • Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre verringert auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers

Nach 10 Jahren:

  • Das Lungenkrebsrisiko hat sich auf das von Nichtrauchern verringert
  • Präkanzerose Zellen werden ausgeschieden und ersetzt
  • Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre, Harnblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse sinkt

Nach 15 Jahren:

  • Das Risiko einer Koronarinsuffizienz ist so hoch wie das eines Nichtrauchers

Worauf wartest Du also noch? Wie so viele Menschen vor Dir, kannst Du das schaffen. Und man wird Dir das ansehen!