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Hier stelle ich Euch Interessante und aktuelle Artikel zu den Themen Ernährung, Anti-Aging und Fitness vor.

Auch tut sich viel in den Forschungsstätten dieser Welt und es gibt oft Studien, deren Kerngedanken ich sofort teilen möchte.

Andere Meinungen und Feedback sind jederzeit gerne gesehen.

The brain-changing benefits of exercise | Wendy Suzuki

13. März 2018

Was Sport und Bewegung für Dein Gehirn bewirken

 

Was wäre wenn ich dir erzählen würde, dass es etwas gibt, dass du sofort anwenden kannst und dass sofort eine tolle Wirkung für dein Gehirn, deine Stimmung und deine Konzentration zeigt? Und wenn ich dir dann noch erzählen würde, dass genau dieses Etwas dein Gehirn vor Krankheiten wie Depression, Alzheimer und Demenz schützt? Würdest du das tun? Mit Sicherheit.

Schaue dir diesen inspirierenden TED Talk an!

 

Im Laufe des Tages wird es noch einen Blog Artikel zum gleichen Thema geben. Und wenn du sofort aktiv werden möchtest, trage dich für unser neues „Deine Bestform“ Programm ein, das nächste Woche an den Start geht.

 

So kann eine 66-jährige Großmutter aussehen

10. März 2018

Die Geschichte von Wendy Ida

Wendy Ida, mit 66 in Top Form

 

Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal Fotos von Wendy Ida gepostet. Damals war sie 63, inzwischen ist sie 66 Jahre alt.

Wendy war bis zu ihrem 43 Lebensjahr übergewichtig, ohne gescheite Ausbildung und in einer unglücklichen Beziehung. Nachdem sie den Mann, der sie misshandelte, verlassen hat, ist sie zum ersten Mal ins Gym gegangen. Zunächst nur, um etwas für ihre Gesundheit allgemein zu tun.

Da die meisten ihrer Angehörigen auch übergewichtig waren, hatte sie auch gar nicht viel Hoffnung, Gewicht zu verlieren. In ihrem Alter schon gar nicht. Aber ein Trainer sah das Potential und begann, mit ihr zu arbeiten.

Der Rest ist Geschichte.

Ich hatte vor einigen Jahren, als ich in den USA lebte, einen Fernsehbericht über Wendy gesehen und war total begeistert. Die Frau arbeitet heute als Fitness und Life Coach und ist selbst das beste Beispiel, dass man in jedem Alter fit und in Form sein kann.

Es steckt Arbeit dahinter, aber wenn man einmal an regelmäßiges Training gewohnt ist, fühlt es sich einfach nur gut an. Und über die Vorzüge von Muskeltraining als Anti-Aging Mittel habe ich ja schon an anderer Stelle geschrieben:

Blog Artikel Muskeln I

Blog Artikel Muskeln II

Als ich das erste Mal über Wendy schrieb, hatte ich die Befürchtung, dass eine Frau mit so definierten Muskeln eher demotivierend ist.

Aber es gab Damen, die wissen wollten, wie man denn dahin kommt.

Und im Augenblick überlege ich, wie ich meinen Mädels ein Programm anbieten kann, das altersgemäß ist, aber trotzdem jeden dazu bringt, über seine Grenzen zu gehen.
Wenn es noch mehr Frauen gibt, die etwas intensiver trainieren wollen und die sich das zutrauen, bitte melden.

 

Accidental Icon

Accidental Icon - zufällig Mode Ikone

4. Februar 2018

Die Geschichte von Lyn Slater

Früher war eine Frau schon mit 40 „over the hill“, unsichtbar, die beste Zeit hinter sich. Heute ist Anzahl der Jahre unwichtig.

Es gibt 20 jährige, die unflexibel und festgefahren sind, ihren Lebensweg genau vorgezeichnet haben und kein Risiko eingehen. Gut, jeder nach seinem Geschmack.

Aber es gibt immer mehr Frauen die deutlich über 50 oder 60 sind und einfach toll.

Lyn Slater gehört zu diesen Frauen. Sie ist eine ehemalige Hochschulprofessorin, die durch Zufall zur Fashion Ikone wurde. Daher auch ihr Spitzname: Accidetial Icon.

 

Was sie so besonders macht, ist ihre Einstellung. Sie pfeift einfach auf Erwartungen, Vorgaben und Konventionen. Das trägt man ab einem bestimmten Alter nicht? So what? Und sieht dabei toll und unverwechselbar aus.

Sie hat Falten und kein gebotoxtes Gesicht, aber sie ist lebendiger und fitter als viele junge Frauen.

Beweglich in jeder Hinsicht, fit und in Form – damit ein großes Vorbild! Und es beweist wieder: aktiv und in Bewegung bleiben ist das beste Anti-Aging Mittel.

 

When she was out to meet a friend, Lyn Slater, was suddenly surrounded by foreign journalists. It was New York Fashion Week, and they thought she was a fashion icon! That was a defining moment that turned Lyn into an Accidental Icon – and made her blog of the same name shoot to the skies… At 63-years-old, Lyn Slater is not exactly a typical haute couture model... … but that’s part of her appeal! She decries age-based discrimination in both the fashion industry and in everyday life, including the tired notion of ‘dressing for one’s age.’ “I think, if you are comfortable in what you’re wearing, no matter how old you are and you’re owning it, you’re going to look completely fine,” Slater says. She is currently signed to Elite London, the world’s leading modeling company, and has worked with brands such as Mango and Uniqlo. Lyn is admirable not only for her unstoppable attitude, but for her edgy and decidedly hip style. … and her Instagram page (@iconaccidental) now boasts over 132 thousand followers! That accident was a very happy accident, I guess we all agree on that! She is a fearless lady who repudiates invisibility and threads the needle line between rebellion and convention! We love her edgy style and fearless attitude! Go Slater!

Knochen und Gewicht

Wie beeinflussen Knochenzellen unser Gewicht?

20. Januar 2018

Hier stelle ich euch kurz eine neue Studie der Universität Götheborg vor, in welcher der Zusammenhang Knochen – Gewicht erläutert wird. Die  Erkenntnissen hören sich zunächst fast zu abgedreht an, um wahr zu sein. Die aber jetzt wissenschaftlich belegt, was wir eigentlich wissen sollten,

Ich bin gestern über diese Studie gestolpert, die erst im Dezember veröffentlicht wurde. Unten eine Zusammenfassung von Pamela Peeke, MD, einer amerikanischen Kollegin,

Die Schlüsse, die man aus dieser Studie ziehen kann, sind eindeutig:

Nur wenn wir unsere Knochen angemessen belasten (Krafttraining, NICHT ständig sitzen) können Knochenzellen Signale ans Gehirn abgeben und so den Appetit steuern.

Wenn die Knochen zu viel Gewicht tragen, schlagen sie Alarm. Durch Hormone, Neuropeptide und andere Helferlein wird der Appetit reduziert. Weniger Essen = weniger Gewicht: alles ist gut, die Knochen glücklich.

Die zweite Folgerung: nur wenn das Gewicht langsam und kontinuierlich angepasst wird, funktioniert dieser Mechanismus. Rapide Gewichtsabnahme bringt das Gleichgewicht durcheinander.

Ich werde in den nächsten Tagen die komplette Studie lesen und die Kernaussagen in einen Blogartikel packen. Ein weiterer Blogartikel, der in Vorbereitung ist: unsere Muskulatur –  Gesundheitsprevention, Anti-Aging Mittel, Stoffwechselbooster – was unsere Muskeln alles können.

In der Zwischenzeit wiederhole ich mein Mantra:

Get up and move

Bewegung ist das beste Anti-Aging Mittel. Unser Körper ist dafür gemacht.

Belastung ist gut für die Knochen

 

 

Here’s an exciting new discovery.

Your skeleton, specifically your weight-bearing leg bones, is actually an endocrine organ that regulates how much you eat and how well you control sugar metabolism.

Researchers call the lower skeleton the body’s internal scale. Who knew?

Swedish scientists just published a mind-blowing study (see below) in which they discovered that the bone cells (osteocytes) lower leg bones were very sensitive to the weight load they carry when you stand.

They found that when rats were implanted with extra weights equal to 15% of their body weight, the rats decreased their food intake and dropped fat mass to correct for the extra weight.

Once the implanted weight was removed from the rats, their bodies adjusted by increasing food intake to correct for the loss of that extra weight.

If you translate this to humans:

If I gave you a 25 pound back pack (appr. 10kg) to carry around all the time that never came off. your leg’s bone cells would sense the extra weight and communicate to the brain that you’re carrying too much weight. The brain decreases appetite, you eat less and you end up 25 pounds lighter.

This goes both ways. If the back pack is removed after the 25 pound weight reduction, the bone-brain communication stimulates appetite and you gain the 25 pounds back.

Now this is in a perfect system, and not in humans who’ve spent years yo-yo’ing around with their weight.

One can only imagine how confused your internal body weight sensing system must be.

Further, the scientists postulate that sitting too much wreaks havoc on this process.

When you sit, you’re not weight bearing, and the lower skeletal bone cells sense a very light weight (like removing that back pack) and stimulate appetite, resulting in overeating and weight gain.

Yet, another reason to get up and move more!

Alright, what the heck does all of this mean for you?

Well, clearly, try to get up and move more (at least 10 mins/hour of sitting) and perhaps use a standing desk when you can. Theses desks now come such that you can raise and lower them so you have the option to sit and stand. Veradesk makes a good one.

Here’s another lesson to be learned from this new science.

Try to gradually and patientlyachieve a stable, sustainable healthy body weight. The skeletal sensing system needs to understand what’s „normal“ for you.

It’s relative to each person. Shedding excess weight gradually doesn’t shock the system and allows gradual adjustments.

Significant and rapid weight fluctuations turn on the body’s alarms and you’ll experience chaotic appetite and hunger signals.

The goal is to get to a sustainable body weight long enough to allow re-adjustments to this newly discovered internal body weight sensing system.

Weight bearing exercise, and weight lifting, help to reset the body weight to its new healthier norm. The key is GRADUAL and METHODICAL weight reduction to a healthier weight. You don’t want to stimulate appetite to regain.

So there’s your new science to digest and hopefully help you understand yet another reason why being too sedentary packs on pounds. And, to avoid radical weight fluctuations, always aiming for a patient gradual approach to achieving a sustainable and healthier body weight.

 

Die Darstellung stammt von Pamela Peeke, MD

 

Wer selbst die Studien lesen will, hier sind die Links:

Komplette Studie

Abstract